Schreiben war und ist für mich ganz oft ein Spiel mit Worten. Doppeldeutigkeiten, Hintersinne, Verdrehungen, Überzeichnungen etc. haben mich schon immer zum Niederschreiben inspiriert.

Frühe Arbeiten:

  • die beiden sehr bruchstückhaften Nonsense-Romane "Pinky oder die indigo-weiße Erdbeere" und "Die Polowetzer-Bande", im Sinne des Automatischen Schreibens in vielen launigen Momenten immer mal wieder weitergeschrieben während Schulzeit und Studium
  • über die Jahre eine Reihe von Aphorismen und Gedichten, inspiriert von Wolf Wondratschek, Günter Bruno Fuchs, Ernst Jandl, Lewis Carroll, von den Autoren der Neuen Frankfurter Schule u.a.
  • 1980 Veröffentlichung von Aphorismen im Rahmen des Literaturwettbewerbs der Stadtbibliothek Dusiburg "Zurück zur Narrtur"
  • 1988 Nacherzählung des Gilgamesch-Epos: "Gilgamesch - Der König, der nicht sterben wollte" (Prometh-Verlag), gemeinsam mit Dieter Baum
  • 1988 Gedichte im Band "Gläserne Herzen", herausgegeben von Heiko Deters und Elke Pfeifer (Volksblatt-Verlag)

Beispiele aus den letzten 25 Jahren:

  • Auszug aus der Gilgamesch-Nacherzählung [523 KB]
  • Auswahl an Gedichten und Kurzprosa [18 KB]
  • Auswahl an Songtexten [33 KB]
  • Auswahl aus veröffentlichter Fachliteratur
  • Herausgeber der "Baumgeschichten" Bergisch Gladbacher Schüler und Schülerinnen zum Literaturwettbewerb des Stadtverbandes Kultur "Verwurzelt und verzweigt" (Selbstverlag, 2011)
  • Gedichte in der Anthologie des Vereins wort&kunst, Bergisch Gladbach "Zwischen Wahn und Sinn" (2011), herausgegeben von Günter Helmig